Sonntag, 29. August 2010

Freier Tag

Ein freier Tag
wie ich ihn mag:

Nichts treibt mich aus dem Bett,
ein Frühstück richtig nett,
genügend Zeit zum Vorbereiten
für ein gutes Lernbegleiten,
Internet als Obulus,
Dichten: Luxus und Genuss,
kein Termin heut', Seltenheit!
Freier Fall im Lauf der Zeit.

Kommentare:

  1. Und als Höhepunkt in einer Stunde,
    versammelt in vertrauter Runde,
    nach Pfannen rühren und Tischlein decken,
    am Ende gar die Lust erwecken,
    nach Delikatem aus der Küche,
    vorab verbreitend Wohlgerüche,
    sich hin ergebend jener Lust,
    auch ohne Hader und dem Frust,
    geniessen jene Seltenheit,
    am Sonntagabend zur Essenszeit.

    PS: In einer Stunde sollte es ja auch fertig sein. ;-)

    Ganz lieb usw. der „Ich“. :-)

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  2. Ha! Das ist ja fast wie in alter Zeit! :-)
    Danke, "Ich", ich riech's schon ... lecker!!!!

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  3. Liebe Dodo

    Alleine beim Lesen Deiner wundervollen Zeilöen stellt sich Entspannung ein.
    Gefällt mir guuuuut!

    Liebe Lächelgrüesslis
    Franziska Sternenzauber

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