Sonntag, 6. Januar 2013

Kommentare

Liebe Bloggerfreunde und -innen

herzlichen Dank für eure Kommentare! Seit gut einer Stunde versuche ich verzweifelt, sie zu beantworten. Leider schaffe ich es nicht. Keine Ahnung, was jetzt hier wieder nicht klappt...
Jedenfalls danke ich für die Anregungen (Laura) und die guten Wünsche und freue mich über jedes einzelne Zeichen von euch!

Alles Liebe
Dodo

Samstag, 29. Dezember 2012

Zwischen den Feiertagen

Weihnachten ist vorbei. Wenn man sich in den Blogs so umsieht, kann man alles Mögliche lesen, von totaler Besinnlichkeit im religiösesten Sinn bis zum alljährlich wiederkehrenden Familiendrama mit knapp überlebtem Ausgang, von niedlichen Basteleien bis zu üppigen Menüfolgen, die das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. 
Ich muss gestehen, dass ich dieses Jahr nicht mal Fotos gemacht habe...

Aber etwas anderes möchte ich hier gerne einmal zum Ausdruck bringen: Dankbarkeit!
Es scheint nicht selbstverständlich zu sein, dass man sich freut, mit der Familie Jahr für Jahr Weihnachten zu feiern, dass man miteinander immer wieder den Vorsatz sich weniger schenken zu wollen widersteht und sich über all die vielen selbstgebastelten, -gebackenen, -gekauften, -bestellten Kleinigkeiten freut, sieht, wie die ehemaligen Kinder nun die sind, die anfangen auf eigene Faust, aus eigenem Antrieb und mit sehr viel Freude der Mutter das Kochen abzunehmen für die ganze grosse Familie oder extra herzukommen mit Freund und Freundin, und tapfer mitsingen, ihr Kinderlein kommet, und doch hoffen, es geschehe nicht allzu bald... Ich liebe meine Familie, meine Wurzeln und die stetig wachsenden Triebe und Blüten, diese zunehmend buntere fröhliche und so liebevoll verbundene Gesellschaft, die sich sowas kaum mal in Worten sagen kann, jedoch immer da ist, wenn man sie braucht, zusammenhält, auch wenn es jemandem nicht so gut geht und still und diskret hilft, wo Hilfe nötig ist. Voller Dankbarkeit und Liebe, die mir in diesen Tagen wiedermal so richtig ins Bewusstsein kamen, starte ich ins neue Jahr und weiss, es kommt nicht nur gut, es ist gut!

Hier eine Impression von der Fahrt ins Chalet für zwei Tage beim kurzen Halt in Zweisimmen, damit sich Timmy mal kurz - oder wie er meinte, auch ein bisschen länger - schon mal im Schnee wälzen konnte. Da oben hat's noch welchen...

 

Und dies meine Hauptbeschäftigung, mein totales Abtauchen (sorry, Rolfi) in verworren-spannende familiär-psychologische Gefilde während dieser doch recht kurzen Zeit der Erholung. Wir sind bereits wieder zu Hause und ich bin nach den letzten paar Seiten nun auch geistig wieder aufgetaucht.


Die nächste Woche dient dem Umsetzen guter Vorsätze zu einem sichtbar besseren Start ins 2013 als ins letzte, leider sehr unglücklich beginnende und sich entfaltende 2012. Aber wie es so schön heisst: Was einen nicht umbringt, macht einen stark! Und damit sehen wir, auch hier voller Dankbarkeit dem, was kommt, nicht nur passiv-erwartungsvoll, sondern auch aktiv mitgestaltend und entsprechend freudig entgegen!

Montag, 24. Dezember 2012

24. Dezember: Frohe Weihnachten!


Er
lag da,
so steht‘s
in jenem Buch,
in einem Futtertrog,
gewickelt in ein raues Tuch.
Immer bei ihm,
die Eltern für ihn sorgten.
Joseph ertrug brav dieses göttliche Los.
Ochs und Esel, stellvertretend für die ganze Natur, borgten
Unterkunft und Heu und Wärme
und vielleicht auch ein wenig weiches Moos.
Draussen nichts von Schnee und sicher auch gar keine Tannen,
geschweige denn Lametta; Palmen höchstens und ganz viele neugierige Mannen:
Hirten und Könige mit Schafen und Kamelen
und dazu jubelten und sangen viele tausend beflügelte Seelen.
Nun, das war vor langer Zeit. Ein schönes Bild mit unglaublicher Aussagekraft.
Seither suchen die Menschen weit und breit nach diesem Frieden, den man so selten geschafft.
Doch die Hoffnung ist älter, sie wohnt uns Menschen seit Urzeiten inne!
So feiern seit jeher wir Feste wie dieses voll Ehrfurcht und Liebe und Gemeinsamkeit. In diesem Sinne
 lasst uns auch weiterhin im Zeichen der Zeit unser Fest
erhalten
gestalten
entfalten


... und  wir gehen jetzt unser ganz persönliches Jubiläum feiern! Frohes Fest!

Sonntag, 23. Dezember 2012

23. Dezember

Nun ist's bald geschafft! Den Weltuntergang haben wir überlebt, also konnte heute frisch fröhlich gebacken werden. Die ganzen zehn Sorten, die meine Mutter immer machte, habe ich nicht geschafft, aber immerhin fünf! Weihnachten kann kommen! :-D


Samstag, 22. Dezember 2012

22. Dezember

Da sie sich ja doch noch dreht
und nicht einfach untergeht
scheibe ich hier dies Gedicht
denn sonst könnt' ich's nicht
;-)


Freitag, 21. Dezember 2012

letzte Tage vor dem Untergang

Na gut, ich gebe es zu, dieses Jahr war mein Adventskalender nicht gerade regelmässig und auch nicht sehr spannend. Gilt die Ausrede, dass er von einem andern Countdown überschattet war?
Gestern machte ich mir auf dem Hundespaziergang so meine Gedanken zum Thema Spuren... Alles, was wir tun, hinterlässt welche. Nicht nur das Schreiben in den unendlichen Weiten des Internets, sondern auch die ganz alltäglichen, kleinen Dinge, und wenn es nur das Hinterlassen kleiner Partikelchen unserer DNA ist, wenn wir irgendwo die abgekauten Nägel ausspucken oder ein Haar verlieren. Manchmal sind es auch grössere Spuren, zum Beispiel in der Erinnerung der Kinder und auch grossen Menschen, mit denen wir zusammengetroffen sind oder mit denen wir arbeiten. Selten sind sie so sichtbar, obwohl doch so vergänglich, wie diese hier:


Ach ja, und willkommen im neuen Zeitalter! Möge es ein Gutes werden.

Mittwoch, 19. Dezember 2012

16. -18. Dezember

Ich glaube nicht, dass ich als Kind jemals vergessen hätte, ein Türchen des Adventskalenders zu öffnen. Nun habe ich gleich drei Einträge vergessen zu schreiben. Ganz das Gleiche ist es ja aber nicht. Hier hält sich die Spannung für mich natürlich in Grenzen, da ich nicht öffnen, sondern füllen muss und zudem das Bild des Tages ja bereits erlebt habe. Wenigstens habe ich nicht vergessen Bilder zu machen! Hier sind sie also:

16. Dezember: Der Kurs ist endültig vorbei, meine Prüflinge und ich fix und fertig, aber glücklich! Die Rose ist nicht authentisch, aber sinnbildlich inklusive überwundene und noch kommende Dornen auf dem Weg als Coach.

17. Dezember:  Trotz mancher Durststrecke hat sich mein letztjähriger Weihnachtsstern zu neuen roten Blättern entschlossen! Auch dies für mich sinnbildlich für das letzte Jahr und den Abschluss, der endlich wieder zu blühen beginnt!

18. Dezember, Dienstag: Der Auftrag für meine Schulkinder lautete in einer Schachtel darzustellen, was ihnen Weihnachten bedeutet. Dazu erstellten wir ein Wandtafelbild mit den wichtigsten Symbolen wie dem unschuldigen Kind mit seinen Eltern, dem Ochsen und Esel als Repräsentanten der Tierwelt und ganzen Erde, Hirten und Königen für die Spannweite der Gesellschaft, die alle etwas mitbringen - alle sind gleich und gehören dazu. Glaube, Liebe, Hoffnung, Friede ...

Aber meine Vorstellungen von freier Interpretation wurde nur in zwei Fällen umgesetzt und auch nur insofern, dass die Jungs zugehört hatten bezüglich des Wörtchens "ihnen". Hier also zwei Beispiele von klassischer Krippe bis Moderne ;-)

(man beachte die Details an der Decke = Laterne/Licht bzw. Weihnachtsmann :-D)